Gastro geht auch einfach
Personalmangel, steigende Kosten und Gäste, die längst alles am Handy erledigen: Gemeinsam mit Gastronomen wurde eine Plattform entwickelt, die den Betrieb entlastet. An der ZAGG in Luzern ist sie live zu sehen.
Freitagabend, die Terrasse ist voll. Drei Tische wollen bestellen, zwei bezahlen, das Telefon klingelt und in der Küche wartet ein Teller auf den Service. Wer in der Gastronomie arbeitet, kennt diese Momente. Und weiss: Sie werden nicht seltener.
Weniger Hände, höhere Kosten
Die Schweizer Gastronomie steht unter doppeltem Druck. Gutes Personal ist knapp, offene Stellen bleiben oft lange unbesetzt. Gleichzeitig steigen die Kosten für Waren, Energie und Löhne, während die Margen schmal bleiben.
Im Service spürt man das zuerst. Wer dort arbeitet, ist Bedienung, Kasse, Allergieberatung und Telefonzentrale in einem. Mit zwei Händen und drei Tellern. Zu kurz kommt dabei ausgerechnet das Wichtigste: der Gast.
Entwickelt zwischen Mittagsservice und vollem Haus
Gebaut wurde tastee gemeinsam mit Gastronomen. Nicht im Sitzungszimmer, sondern dort, wo es klappert und zischt: in Restaurants, Cafés und Bars. Monatelang wurde die Software im echten Betrieb getestet, verworfen, verbessert und wieder getestet.
Im Zentrum stand dabei immer eine einfache Frage: Welche Arbeit braucht wirklich einen Menschen? Ein herzliches Willkommen, ein Lächeln, ein echtes Gespräch: Das kann keine Software. Bestellungen aufnehmen, Zahlungen abwickeln, Reservationen verwalten und Gäste daran erinnern: Das erledigt ein System zuverlässig. Rund um die Uhr, ohne Pause und ohne Notizblock. Oder, wie es bei tastee heisst: «Du bist Gastgeber. Wir machen den Rest.»
Der Gast ist längst digital
Auf der anderen Seite des Tisches hat sich das Verhalten grundlegend verändert. Eine ganze Generation kauft Kleider, Konzerttickets und Lebensmittel mit wenigen Klicks. Und fragt sich im Restaurant, warum man zum Bezahlen erst Blickkontakt herstellen muss.
tastee bringt diese Selbstverständlichkeit an den Tisch: reservieren zu jeder Uhrzeit, selbst bestellen und selbst bezahlen, direkt am eigenen Handy, ohne auf die Rechnung oder das Kartenlesegerät zu warten.
Besonders deutlich wird der Wandel bei der Frage, was auf den Teller kommt. Immer mehr Menschen achten auf Unverträglichkeiten, Ernährungsweisen und Inhaltsstoffe. Mit tastee lässt sich die Speisekarte nach Allergenen filtern, aber auch nach veganen oder vegetarischen Gerichten und sogar nach Geschmack, von mild bis scharf.
So läuft ein Besuch mit tastee
Ein Gast reserviert um Mitternacht einen Tisch für vier, über die Website des Restaurants oder in der tastee App, lange nachdem das Telefon Feierabend gemacht hat. Am Vortag erinnert ihn tastee an die Reservation. Wer verhindert ist, sagt ab, statt einfach wegzubleiben. So sorgt book für weniger No-Shows.
Am Tisch öffnet die Runde die Karte am Handy und bestellt. Die Bestellung landet sofort in Küche und Bar, bezahlt wird im selben Schritt, Trinkgeld inklusive. Das sind order und pay. Wer am Mittag keine Zeit zum Sitzen hat, bestellt über pick up vor und holt ab, ohne Schlange. Und schon bald gibt es für jeden Besuch Punkte: mit earn, dem Treueprogramm für Stammgäste.
Der Betrieb braucht dafür nur ein Tablet und kein technisches Vorwissen. Und weil tastee keine Insellösung ist, sondern eine Plattform, kommt Reichweite dazu: Über die tastee App entdecken Gäste neue Betriebe.
tastee an der ZAGG
An der ZAGG in Luzern zeigt das Team tastee live. Besucherinnen und Besucher können die App selbst ausprobieren und mit den Entwicklern über ihren Betriebsalltag sprechen. Gerne auch über den schlimmsten Freitagabend.
Und wer am Stand vorbeikommt, erhält ein Geschenk: book, das Modul für Tischreservationen, sechs Monate gratis. Danach kostet es CHF 69.– pro Monat, monatlich kündbar.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!